Die Akupunktmassage geht davon aus, dass Schmerzen und Einschränkungen des Wohlbefindens nicht unbedingt mit dem Ort der Ursache identisch sind.

Als Grundlage für die Akupunktmassage dient die Meridian- und Akupunkturlehre der traditionellen chinesischen Medizin TCM. Das Ziel der Akupunktmassage liegt im Harmonisieren des Energiesystems im menschlichen Organismus. Mit einem speziell dafür entwickelten Therapiestäbchen wird durch sanfte Streichungen entlang der Meridiane erreicht, dass diese für den Energiefluss durchgängig gemacht werden und die Energie wieder ungehindert fliessen kann. Das Reizen bestimmter Akupunkturpunkte mit dem Therapiestäbchen macht es möglich, die Energie im Meridiansystem nach Bedarf zu steuern.

 

«Der Schmerz ist der Schrei des Gewebes nach fliessender Energie.»

Zitat von Willy Penzel, Entdecker der Akupunktmassage:

Nach der energetischen Intervention wird eine sanfte Behandlung der Becken- und Wirbelsäulengelenke sowie der peripheren Gelenke durchgeführt.

Das therapeutische Konzept betrachtet die körperliche, seelisch/emotionale und geistige Ebene und behandelt sie.

Die Akupunktmassage baut auf drei Grundpfeilern auf:

  • Befunderhebung zum Erkennen von Energiefluss-Störungen wie blockierte Gelenke und Narben
  • Harmonisierung des Energieflusses von Organen und Organkreisläufen über die Meridiane und spezifische Akupunkturpunkte
  • Behandlung der Körperstatik mittels Lösen blockierter Gelenke (Wirbelsäule, Becken, Extremitäten)

Anwendungsgebiete:

  • Akupunktmassage kann schnelle Hilfe bieten. Dadurch eignet sie sich unter anderem auch für die Behandlung akuter Probleme wie z.B. Spannungs- und Schmerzzustände des Bewegungsapparates.
  • Akupunktmassage kann den Klienten bei körperlichen, seelischen und geistigen Disbalancen helfen, sich wieder stabil und ausgeglichen zu fühlen. Sie kann aber auch zur Erhaltung der eigenen Gesundheit dienen.
  • Allgemein bei Schmerzzuständen
  • Für Sportler als Wettkampfvorbereitung oder zur Regeneration
  • Für Kinder mit Schlafproblemen (z. B. Angst vor dem Einschlafen)
  • Bei Konzentrationsstörungen
  • Bei Prüfungsangst
  • Als Begleittherapie bei der Bewältigung von Lebenskrisen
  • Als Begleitung in der Schwangerschaft